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 <title>www.piratenpartei-hamburg.de - Meinungen</title>
 <link>http://www.piratenpartei-hamburg.de/taxonomy/term/13/0</link>
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 <language>de</language>
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 <title>Die Computerwanze und der Rechtsstaat </title>
 <link>http://www.piratenpartei-hamburg.de/artikel/2011-10-11/die-computerwanze-und-der-rechtsstaat</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein Kommentar von Burkhard Masseida, Hamburger Pirat&lt;br /&gt;
	&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein grandioser Coup, den der Chaos Computer Club (CCC) da mal wieder gelandet hat. Von Betroffenen mit real verwendeten Exemplaren beliefert, wurde eine Computerwanze deutscher Beh&amp;ouml;rden &amp;ndash; weithin auch als Bundes- bzw. Staatstrojaner bekannt &amp;ndash; bis ins Detail seziert und ihre Funktionsweise dokumentiert. Die Erkenntnisse sind erschreckend. Anscheinend haben sich die Programmierer dieses Spionageprogramms bewusst &amp;uuml;ber jegliche Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts hinweggesetzt und diese Tatsache nach besten Kr&amp;auml;ften zu verschleiern versucht. Bis weit hinein in b&amp;uuml;rgerliche Kreise ist die Emp&amp;ouml;rung gro&amp;szlig;, denn zu den offensichtlichen Rechtsverletzungen dieses &amp;quot;Ermittlungswerkzeuges&amp;quot; gesellt sich noch die dilettantische handwerkliche Arbeit, die dazu f&amp;uuml;hrt, dass ein damit best&amp;uuml;ckter Computer auch f&amp;uuml;r Dritte trivial anzugreifen und zu manipulieren ist.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;!--break--&gt;&lt;!--break--&gt;&lt;p&gt;
	Mittlerweile haben Innenministerien verschiedener L&amp;auml;nder den Einsatz einger&amp;auml;umt, halten ihn aber f&amp;uuml;r von den bestehenden Gesetzen gedeckt, was sich nur sehr schwer mit den Erkenntnissen des CCC vereinbaren l&amp;auml;sst. Politiker verschiedener Parteien &amp;uuml;ben sich in business as usual und fordern wahlweise eine &amp;quot;l&amp;uuml;ckenlose Aufkl&amp;auml;rung&amp;quot;, die &amp;quot;strikte Einhaltung des vom BVerfG gesetzten Rahmens&amp;quot;, oder die &amp;quot;rechtliche Legitimierung bislang illegaler, aber notwendiger Methoden&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Wir als Piratenpartei sollten uns nicht darauf beschr&amp;auml;nken, in diesen Chor mit einzustimmen und eventuell den R&amp;uuml;cktritt des einen oder anderen Verantwortlichen zu fordern. Wir haben das Technikverst&amp;auml;ndnis, um weiter zu gehen, und die einzige Konsequenz kann lauten, weiterhin *jeglichen* Einsatz solcher geheimdienstlicher Methoden zur Beweiserhebung durch die Polizei abzulehnen. Jeder Digitalforensiker lernt als Allererstes, dass beweisrelevante Datentr&amp;auml;ger unangetastet bleiben m&amp;uuml;ssen, und man sich zuerst eine bit-genaue Arbeitskopie des Untersuchungsobjekts zu erstellen hat, auf die man dann bis auf Dateisystemniveau herunter m&amp;ouml;glichst ausschlie&amp;szlig;lich lesend zugreift. Die heimliche Installation eines staatlich legitimierten Schn&amp;uuml;ffelprogramms auf dem Rechner eines Verd&amp;auml;chtigen kann diese hohen Anforderungen an die Beweisintegrit&amp;auml;t offensichtlich schon aus rein prinzipiellen Gr&amp;uuml;nden nicht gew&amp;auml;hrleisten und verst&amp;ouml;&amp;szlig;t damit nicht nur gegen das vom BVerfG vor einiger Zeit postulierte Grundrecht auf Gew&amp;auml;hrleistung der Vertraulichkeit und Integrit&amp;auml;t informationstechnischer Systeme, sondern auch noch gegen das Recht eines Angeklagten auf ein faires Verfahren mit unmanipulierten Beweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	In so einen &amp;quot;Beweismittelaggregator&amp;quot; noch eine &amp;ndash; gl&amp;uuml;cklicherweise nur unzureichend funktionierende &amp;ndash; Selbstzerst&amp;ouml;rungsroutine einzubauen, sodass es im Gerichtsverfahren sp&amp;auml;ter keine M&amp;ouml;glichkeit geben kann, den technischen Vorgang der Beweiserhebung nachzuvollziehen und von Verteidigungsseite anzuzweifeln, setzt dem Vorgehen noch die Krone auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Es mag durchaus sein, dass der knapp bemessene Spielraum, den das BVerfG der Legislative zum Entwurf eines verfassungskonformen Gesetzes zum Einsatz von Computerwanzen gelassen hat, technisch gar nicht genutzt werden kann. Das w&amp;auml;re dann allerdings Pech f&amp;uuml;r die &amp;Uuml;berwacher. Ansonsten kann man als Gesetzgeber auch ruhig mal ein St&amp;uuml;ck weit *vor* der absoluten Grenze der Verfassungskonformit&amp;auml;t Halt machen. Wenn tats&amp;auml;chlich pro Jahr nur ca. f&amp;uuml;nf Eins&amp;auml;tze eines derart fraglichen Instruments anfallen w&amp;uuml;rden, wird die Gesellschaft es &amp;uuml;berleben, wenn so eine Handvoll Kriminelle mehr ungestraft davonkommen, wie es auf dem Gebiet der analogen Kriminalit&amp;auml;t ja auch t&amp;auml;glich der Fall ist. Beim bisher &amp;ouml;ffentlich dokumentierten Fall aus Bayern, wo der Anwalt dem CCC die Festplatte des Angeklagten zur Verf&amp;uuml;gung gestellt hat, ging es &amp;uuml;brigens auch gar nicht um extrem gef&amp;auml;hrliche Terroristen, Kindersch&amp;auml;nder, oder was sonst noch immer als Begr&amp;uuml;ndung f&amp;uuml;r derartige Polizeibefugnisse herhalten muss, sondern wohl um gewerbsm&amp;auml;&amp;szlig;igen Handel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Insofern k&amp;ouml;nnen wir die Diskussion dar&amp;uuml;ber, ob man mit etwas mehr Respekt vor der Verfassung und mit technischer Kompetenz vielleicht einen gerade noch verfassungskonformen Bundestrojaner hinbekommt gerne den anderen Parteien &amp;uuml;berlassen. Um wirklich auch gef&amp;uuml;hlt in Freiheit leben zu k&amp;ouml;nnen ben&amp;ouml;tigen wir die Gewissheit, dass unser Staat bzw. seine Organe unter keinen Umst&amp;auml;nden heimlich unsere pers&amp;ouml;nlichen Datenspeicher durchst&amp;ouml;bern oder manipulieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Dass die ausf&amp;uuml;hrenden Beh&amp;ouml;rden sich selbst bei so weitreichenden Eingriffen in die Privatsph&amp;auml;re der B&amp;uuml;rger noch nicht einmal die M&amp;uuml;he machen, sich an die geltenden Gesetze zu halten, ist allerdings leider kein einzelner Skandal, sondern in unserem Land verbreitete Routine. Ob nun beim Dresdner Handyskandal, wo die Standort- und Verbindungsdaten mehrerer hunderttausend B&amp;uuml;rger beschlagnahmt wurden, um Demonstranten gegen eine Nazi-Kundgebung zu identifizieren, oder bei regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Hausdurchsuchungen bundesweit, deren Beschl&amp;uuml;sse sp&amp;auml;ter f&amp;uuml;r unzureichend erkl&amp;auml;rt werden &amp;ndash; unsere &lt;span style=&quot;word-wrap:break-word;&quot;&gt;Strafverfolgungsbeh&amp;ouml;rden&lt;/span&gt; nehmen es anscheinend mit den Gesetzen, die sie zu verteidigen haben, selber nicht immer so genau. Sie haben ja auch kaum Konsequenzen zu bef&amp;uuml;rchten. Illegal beschaffte Beweise werden vor Gericht routinem&amp;auml;&amp;szlig;ig anerkannt, ab und zu wird ein Verantwortlicher strafversetzt, degradiert oder zum R&amp;uuml;cktritt gezwungen, um dann kurze Zeit sp&amp;auml;ter irgendwo anders in einer h&amp;ouml;heren Position wieder aufzutauchen, und Schadensersatzanspr&amp;uuml;che von Opfern unrechtsstaatlichen Handelns &amp;ndash; so niedrig sie auch sein m&amp;ouml;gen &amp;ndash; zahlt sowieso der Steuerzahler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Es g&amp;auml;be &amp;uuml;brigens durchaus eine praktische M&amp;ouml;glichkeit, diese Dekonstruktion des Rechtsstaatsprinzips zu stoppen, und das w&amp;auml;ren umfassende Verwertungsverbote illegal beschaffter Beweise, inkl. aller &amp;quot;Fr&amp;uuml;chte des verbotenen Baumes&amp;quot;. Als Piratenpartei sollten wir daher die Forderung danach in den Mittelpunkt des Interesses stellen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;og_rss_groups&quot;&gt;&lt;ul class=&quot;links&quot;&gt;&lt;li class=&quot;og_links first last&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/2010-12-18/presse&quot;&gt;Presse&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 05:37:48 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Thomas Michel</dc:creator>
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 <title>An die Tastaturen! Thesen für den Innenminister</title>
 <link>http://www.piratenpartei-hamburg.de/artikel/2010-07-03/an-die-tastaturen-thesen-f%C3%BCr-den-innenminister</link>
 <description>&lt;div class=&quot;content clear-block&quot;&gt;
&lt;p&gt;
		In der vergangenen Woche stellte Bundesinnenminister Thomas de Maizi&amp;egrave;re seine 14 Thesen zu den &amp;quot;Grundlagen einer gemeinsamen Netzpolitik der Zukunft&amp;quot; vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
		Wir begr&amp;uuml;&amp;szlig;en das damit verbundene Dialogangebot und nehmen es an - auch wenn die Intention uns eher zweifelhaft erscheint. Zu den Grundlagen einer zuk&amp;uuml;nftigen Netzpolitik haben wir Piraten eine Menge zu sagen. Lasst uns in den kommenden drei Wochen gemeinsam eigene Thesen ausarbeiten und in die Debatte einbringen! Ideen und W&amp;uuml;nsche m&amp;ouml;chten wir mit Euch auf einer &lt;a href=&quot;http://wiki.piratenpartei.de/Netzpolitische_Thesen&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;http://wiki.piratenpartei.de/Netzpolitische_Thesen&quot;&gt;Wikiseite&lt;/a&gt; sammeln. Die ist vielleicht nicht so h&amp;uuml;bsch designt wie die &lt;a href=&quot;http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/mitreden&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/mitreden&quot;&gt;Abstimmungsseite des Innenministeriums&lt;/a&gt;, daf&amp;uuml;r sind Eure Ideen f&amp;uuml;r uns aber mehr als eine Besch&amp;auml;ftigungsma&amp;szlig;nahme. Unsere gemeinsamen Thesen werden wir im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin vor dem 23. Juli pr&amp;auml;sentieren und danach in de Maizi&amp;egrave;res Online-Tool einbringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
		An die Tastaturen, fertig, los!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
		Eure Piraten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;
		&lt;i&gt;Verantwortlich f&amp;uuml;r den Inhalt dieses Artikels: Piratenpartei Deutschland&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;og_rss_groups&quot;&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Sat, 03 Jul 2010 21:57:26 +0000</pubDate>
 <dc:creator />
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</item>
<item>
 <title>Rent-a-Rüttgers - Gespräche mit der Piratenpartei bleiben kostenlos</title>
 <link>http://www.piratenpartei-hamburg.de/artikel/2010-02-20/rent-a-r%C3%BCttgers-gespr%C3%A4che-mit-der-piratenpartei-bleiben-kostenlos</link>
 <description>&lt;p&gt;
	Spannendes aus NRW: Die CDU wird nun auch k&amp;auml;uflich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Wie in der heutigen Online-Ausgabe des Magazins &amp;quot;Der Spiegel&amp;quot; nachzulesen ist [1], bietet die nordrhein-westf&amp;auml;lische CDU pers&amp;ouml;nliche und exklusive Gespr&amp;auml;che mit dem Ministerpr&amp;auml;sidenten von Nordrhein-Westfalen, J&amp;uuml;rgen R&amp;uuml;ttgers, zum Kauf an. Im Rahmen eines CDU-Parteitages k&amp;ouml;nnen demnach Sponsoren f&amp;uuml;r 20.000 Euro ein sogenanntes Partnerpaket kaufen, das neben einem rund 15 Quadratmeter gro&amp;szlig;en Stand auch &amp;quot;Einzelgespr&amp;auml;che mit dem Ministerpr&amp;auml;sidenten und den Minister/innen&amp;quot; verspricht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Die Piratenpartei in NRW und in Hamburg sieht dies sehr kritisch. Vertrauliche Hinterzimmergespr&amp;auml;che mit dem noch amtierenden Landesvater und seinen Ministern schaffen kein Vertrauen zwischen B&amp;uuml;rgern und Landesregierung.&lt;br /&gt;
	Zuletzt hatte sich die FDP durch die M&amp;ouml;venpick-Aff&amp;auml;re in den Ruf der K&amp;auml;uflichkeit gebracht; nun zieht die CDU nach. Allein die M&amp;ouml;glichkeit, Unternehmen gegen Bezahlung auf einem Parteitag Pr&amp;auml;sentationsfl&amp;auml;chen anzubieten, zeugt von einer gewissen Bereitschaft, sich lieber Wirtschaftsinteressen zu widmen, als sich um die Belange der B&amp;uuml;rger zu k&amp;uuml;mmern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Ein Blick &amp;uuml;ber den gro&amp;szlig;en Teich zeigt, dass es auch anders geht. In den USA m&amp;uuml;ssen Amtstr&amp;auml;ger von jedem Treffen Protokolle anfertigen. Sogar private E-Mails der Volksvertreter werden archiviert. F&amp;uuml;r die R&amp;uuml;ttgers-Gespr&amp;auml;che w&amp;auml;re das eine Alternative. Dort wird es kaum um privaten Klatsch und Tratsch gehen, sondern um die Interessen der Sponsoren. Da m&amp;ouml;chte der B&amp;uuml;rger gern Genaueres wissen und mitbekommen, inwieweit er selbst betroffen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Transparenz, B&amp;uuml;rgern&amp;auml;he und die M&amp;ouml;glichkeit des Mitwirkens auch ohne Mitgliedschaft sind Kernthemen der Piratenpartei. Sie setzt sich f&amp;uuml;r eine enge Zusammenarbeit zwischen Politikern und B&amp;uuml;rgern ein. Mit Piraten kann man immer reden - ohne Eintrittsgeld bezahlen zu m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;
	Wer die Piraten in Hamburg kennenlernen m&amp;ouml;chte, der ist herzlich jeden Dienstag ab 17.30 Uhr zum Piratentreffen im Haus 73 in der Sternschanze eingeladen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	[1] &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,679130,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,679130,00.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
	&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
	Dieser Artikel basiert zum Teil auf einer Pressemitteilung der Landespressestelle Nordrhein-Westfalen der Piratenpartei Deutschland, die man hier im Original einsehen kann: &lt;a href=&quot;http://www.piratenpartei.de/Pressemitteilung-100220-Rent-a-Ruettgers-Gespraeche-mit-der-Piratenpartei-bleiben-kostenlos&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.piratenpartei.de/Pressemitteilung-100220-Rent-a-Ruettgers-Gespraeche-mit-der-Piratenpartei-bleiben-kostenlos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;og_rss_groups&quot;&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <comments>http://www.piratenpartei-hamburg.de/artikel/2010-02-20/rent-a-r%C3%BCttgers-gespr%C3%A4che-mit-der-piratenpartei-bleiben-kostenlos#comments</comments>
 <category domain="http://www.piratenpartei-hamburg.de/piratenvokabular/meinungen">Meinungen</category>
 <pubDate>Sat, 20 Feb 2010 22:30:00 +0000</pubDate>
 <dc:creator />
 <guid isPermaLink="false">582 at http://www.piratenpartei-hamburg.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Es reicht!</title>
 <link>http://www.piratenpartei-hamburg.de/node/208</link>
 <description>&lt;p&gt;
	&lt;a href=&quot;/sites/default/files/images/vorFebruar2010/selbstzensur.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img align=&quot;right&quot; alt=&quot;Selbstzensur&quot; height=&quot;197&quot; src=&quot;/sites/default/files/images/vorFebruar2010/selbstzensur_kl.jpg&quot; title=&quot;Selbstzensur&quot; width=&quot;256&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Nach Vorratsdatenspeicherung und Onlinedurchsuchung soll jetzt auch noch die Zensur des Internets durchgeboxt werden. Frei nach dem Motto &amp;#39;Wer nicht f&amp;uuml;r uns ist, ist gegen uns&amp;#39;. Leider passen alle bisherigen Aktionen wunderbar zusammen - es f&amp;auml;llt schwer, nicht an einen gro&amp;szlig;en Plan zu glauben. Zusammen mit den Gesetzes&amp;auml;nderungen zum Schutze der Jugend ist der Weg frei, sich alle unliebsamen Gem&amp;uuml;ter vom Hals zu schaffen. Dazu reichen zwei Worte: Libby Hoeler.&lt;/p&gt;
&lt;!--break--&gt;&lt;!--break--&gt;&lt;p&gt;
	Wer kennt sie nicht, die junge Frau, deren private Filmchen den Weg ins Internet gefunden haben? Und wessen Blog verlinkt seit 2002 nicht auf eine Seite mit weiteren Informationen zu ihr? Ist es nicht &amp;uuml;ber ein oder zwei weitere Klicks m&amp;ouml;glich, so an Bildmaterial &amp;uuml;ber Libby zu kommen? Wikileaks.de wurde so etwas zum Verh&amp;auml;ngnis...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Nein, da ist kein Unterschied zwischen den Links von Wikileaks und denen zu Libby-Videos. Nicht mehr. Dank der Aufnahme der Jugendpornographie in das Strafgesetzbuch (&lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/StGB/184c.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;sect;184c StGB&lt;/a&gt;) sind beide Inhalte strafbar, denn Libby ist Netzger&amp;uuml;chten zufolge knapp nicht vollj&amp;auml;hrig gewesen. Und falls doch: Man sieht ihr das Alter nicht an, sie k&amp;ouml;nnte auch locker als 16 durchgehen - das ist dann Ermessenssache des Richters.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Wir k&amp;ouml;nnen uns darauf einstellen, das Wort Kinderpornographie noch sehr, sehr oft zu h&amp;ouml;ren. Gebetsm&amp;uuml;hlenartig werden KiPo und Killerspiele immer wieder herangezogen, um noch mehr &amp;Uuml;berwachung und noch mehr Zensur in Gesetzesform zu gie&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Das Schlimmste daran wird die Schere im eigenen Kopf sein. Wer wird es zuk&amp;uuml;nftig noch wagen, sich in der Grauzone des Internets zu bewegen? Das Wort &amp;#39;Prekariat&amp;#39; in eine Suchmaschine einzugeben? Oder den Link zu den &amp;#39;l33t pix&amp;#39; ohne Anonymisierungssoftware anzuklicken?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&quot;http://wiki.piratenpartei.de/Piratux&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; height=&quot;167&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;/files/piratux_logo.png&quot; width=&quot;280&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Es darf nicht sein, das Recht auf Information der Willk&amp;uuml;r einiger Weniger unterzuordnen! Damit auch zuk&amp;uuml;nftig ohne Selbszensur im Internet gesurft werden kann, gibt es &lt;a href=&quot;http://wiki.piratenpartei.de/Piratux&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;PIRATux&lt;/a&gt;, das Live-Linux der Piratenpartei. Lauff&amp;auml;hig von CD oder installiert auf einem USB-Stick hat ein Jeder die M&amp;ouml;glichkeit, &amp;uuml;ber den Anonymisierungsproxy der &lt;a href=&quot;http://www.piratenpartei-bayern.de/node/85&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Piratenpartei&lt;/a&gt; zu surfen - ganz ohne Spuren auf der Festplatte des genutzten PCs zu hinterlassen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;og_rss_groups&quot;&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <comments>http://www.piratenpartei-hamburg.de/node/208#comments</comments>
 <category domain="http://www.piratenpartei-hamburg.de/piratenvokabular/internetsperren">Internetsperren</category>
 <category domain="http://www.piratenpartei-hamburg.de/piratenvokabular/meinungen">Meinungen</category>
 <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 19:15:50 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Daniel Rädel</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Piratenpartei Hamburg mahnt zum Tag der Menschenrechte</title>
 <link>http://www.piratenpartei-hamburg.de/node/157</link>
 <description>&lt;p&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Am 10. Dezember 1948 wurde die &amp;bdquo;Allgemeine Erkl&amp;auml;rung der Menschenrechte&amp;ldquo; von der Vollversammlung der Vereinten Nationen angenommen. Dieses Jahr sind die Menschenrechte 60 Jahre alt geworden.&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;!--break--&gt;&lt;!--break--&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Angesichts der Verbrechen vieler totalit&amp;auml;rer Systeme waren die Menschenrechte zun&amp;auml;chst nur als Empfehlung an die Staaten der Erde ausgesprochen worden. Seit 1966 sind sie allerdings v&amp;ouml;lkerrechtlich verpflichtend f&amp;uuml;r alle UNO-Mitgliedstaaten. &lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Doch seitdem gab es keinen Tag ohne Krieg und Menschenrechtsverletzungen auf der Erde, mahnt die Piratenpartei Hamburg.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Die Piraten aus Hamburg fangen mit der Aufz&amp;auml;hlung der Verletzungen der Menschenrechte gleich vor ihrer Haust&amp;uuml;r an und prangern das B&amp;uuml;chergeld und die Studiengeb&amp;uuml;hren, die in Hamburg verlangt werden, an.&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Im internationalen Pakt &amp;uuml;ber wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (Bestandteil der Menschenrechte) hei&amp;szlig;t es im &lt;strong&gt;Artikel 13&lt;/strong&gt; unter anderem, dass:&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;em&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;...der Hochschulunterricht auf jede geeignete Weise, insbesondere durch allm&amp;auml;hliche Einf&amp;uuml;hrung der Unentgeltlichkeit, jedermann gleicherma&amp;szlig;en entsprechend seinen F&amp;auml;higkeiten zug&amp;auml;nglich gemacht werden muss.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Noch deutlicher kann man den Bezug zum B&amp;uuml;chergeld an Grundschulen als Menschenrechtsverletzung erkennen:&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Internationaler Pakt &amp;uuml;ber wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (ICESCR)&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&amp;nbsp;&lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Artikel 13(2)a&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;em&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&amp;hellip;der Grundschulunterricht f&amp;uuml;r jedermann Pflicht und allen unentgeltlich zug&amp;auml;nglich sein muss;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Dabei hei&amp;szlig;t es doch im Hamburger Schulgesetz, in dem das B&amp;uuml;chergeld erhoben wird im &lt;strong&gt;&amp;sect;37(4)&lt;/strong&gt;:&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;em&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;V&amp;ouml;lkerrechtliche Abkommen und zwischenstaatliche Vereinbarungen bleiben unber&amp;uuml;hrt.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Frecher kann uns die Hamburger CDU Regierung doch gar nicht sagen: Wir haben die Menschenrechte gelesen, wir halten uns aber nicht dran! &amp;ndash; oder?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Unser Recht auf Privatsph&amp;auml;re leitet sich aus&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Artikel 12 der &amp;bdquo;Allgemeinen Erkl&amp;auml;rung der Menschenrechte&amp;ldquo; ab:&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Artikel 12&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;em&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Niemand darf willk&amp;uuml;rlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeintr&amp;auml;chtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeintr&amp;auml;chtigungen.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Die Wichtigkeit der Menschenrechte spiegelt sich auch in unserem Grundgesetz wieder. &lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Dort hei&amp;szlig;t es in Artikel 1 und 25:&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Artikel 1(2)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;em&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unver&amp;auml;u&amp;szlig;erlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Artikel 25&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;em&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Die allgemeinen Regeln des V&amp;ouml;lkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar f&amp;uuml;r die Bewohner des Bundesgebietes.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;fliesstext&quot;&gt;Die Menschenrechte geben uns also unmittelbare Rechte. Wenn jemand an einer gr&amp;uuml;nen Ampel steht, darf er auch einfach losfahren und muss sein Recht zum losfahren nicht erst einklagen. Warum m&amp;uuml;ssen wir aber Angst um unsere Privatsph&amp;auml;re haben in einem zunehmenden &amp;Uuml;berwachungsstatt?&lt;o p=&quot;&quot;&gt;&lt;/o&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;og_rss_groups&quot;&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <comments>http://www.piratenpartei-hamburg.de/node/157#comments</comments>
 <category domain="http://www.piratenpartei-hamburg.de/piratenvokabular/meinungen">Meinungen</category>
 <pubDate>Tue, 09 Dec 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
 <dc:creator />
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</item>
<item>
 <title>Die USA warnen in ihren Reisetipps für China vor elektronischer Spionage</title>
 <link>http://www.piratenpartei-hamburg.de/artikel/2008-08-09/die-usa-warnen-in-ihren-reisetipps-f%C3%BCr-china-vor-elektronischer-spionage</link>
 <description>&lt;p&gt;
	&lt;img align=&quot;left&quot; src=&quot;/sites/default/files/images/vorFebruar2010/img/artikel/datenklau.jpg&quot; style=&quot;padding-right: 12px;&quot; /&gt;So soll man elektronische Ger&amp;auml;te m&amp;ouml;glichst zu Hause lassen, da man sich nicht sicher sein kann, dass diese ausgesp&amp;auml;ht werden und keine USB-Sticks verwenden. Beim Surfen im Internet kann man sich nicht sicher sein belauscht zu werden (&lt;a href=&quot;http://www.vnunet.com/vnunet/news/2223619/warns-olympic-travellers-us-china&quot;&gt;Warnung vor China&lt;/a&gt; und &lt;a http:=&quot;&quot; publications=&quot;&quot; reports=&quot;&quot; traveltips.pdf=&quot;&quot; www.ncix.gov=&quot;&quot;&gt;Reisetipps PDF)&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;!--break--&gt;&lt;!--break--&gt;&lt;p&gt;Dabei scheinen die USA ganz zu vergessen, dass im eigenen Land f&amp;uuml;r Gesch&amp;auml;ftsreisende und Touristen nicht nur die m&amp;ouml;gliche Aussp&amp;auml;hung von elektronischen Ger&amp;auml;ten besteht, sondern dies ganz offensichtlich von staatlichen Stellen an der Grenze praktiziert wird &lt;a href=&quot;http://www.gulli.com/news/usa-laptops-d-rfen-an-den-2008-08-02/&quot;&gt;(siehe hier)&lt;/a&gt;. So sollen auch schon Ger&amp;auml;te &lt;a href=&quot;http://www.zdnet.de/security/news/0,39029460,39194426,00.htm&quot;&gt;beschlagnahmt&lt;/a&gt; worden sein, wo die Herausgabe eines Passworts f&amp;uuml;r den Laptop verweigert wurde. Aber auch deutsche Konzerne sind inzwischen &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,557858,00.html&quot;&gt;Weltspitzel&lt;/a&gt; und man kann sich auch hierzulande nicht mehr sicher sein, wer da nicht alles mith&amp;ouml;rt und das sind teilweise nicht mal staatlich kontrollierte Stellen wie in China. So lobte auch unl&amp;auml;ngst China die &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/China-Der-Westen-hat-die-besseren-Internet-Regulierer--/meldung/31710&quot;&gt;westlichen Staaten&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r ihre gute Internetregulierung (&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28491/1.html&quot;&gt;Zensur&lt;/a&gt;). Leider machen sich die westlichen Regierungen zunehmend unglaubw&amp;uuml;rdig, wenn sie die Menschenrechte und Zensur in China anprangern und selber nicht einmal den &lt;a href=&quot;http://www.humanrights.ch/home/front_content.php?client=1&amp;amp;lang=1&amp;amp;idcat=7&amp;amp;idart=513&amp;amp;m=&amp;amp;s=&amp;amp;zur=7&quot;&gt;Artikel 12 der Menschenrechte&lt;/a&gt; beachten. Die Privatsph&amp;auml;re der B&amp;uuml;rger wird immer mehr der Abwehr der stetig latenten Terrorgefahr geopfert. Doch wer die Freiheit f&amp;uuml;r die Sicherheit aufgibt, verliert das Recht andere L&amp;auml;nder wegen Menschenrechtsverletzungen anzuprangern und was viel schlimmer ist, die B&amp;uuml;rger dieser L&amp;auml;nder b&amp;uuml;&amp;szlig;en ihre Menschenw&amp;uuml;rde und Menschenrechte ein. &lt;small&gt;(Bild: Antje Delater / &lt;a href=&quot;http://www.pixelio.de&quot;&gt;pixelio&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;og_rss_groups&quot;&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <comments>http://www.piratenpartei-hamburg.de/artikel/2008-08-09/die-usa-warnen-in-ihren-reisetipps-f%C3%BCr-china-vor-elektronischer-spionage#comments</comments>
 <category domain="http://www.piratenpartei-hamburg.de/piratenvokabular/meinungen">Meinungen</category>
 <pubDate>Sat, 09 Aug 2008 17:30:01 +0000</pubDate>
 <dc:creator />
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</item>
<item>
 <title>Wie wurde regiert, was bleibt zu tun?</title>
 <link>http://www.piratenpartei-hamburg.de/node/140</link>
 <description>&lt;p&gt;
	&lt;img align=&quot;left&quot; src=&quot;/sites/default/files/images/vorFebruar2010/img/heinrich_hanke_klein.jpg&quot; style=&quot;padding-right: 12px;&quot; /&gt;In Hamburg fehlen tausende Sozialwohnungen, die nach Fl&amp;auml;che und Miete den Anforderungen des Sozialgesetzbuches entsprechen. Doch unser B&amp;uuml;rgermeister redet von einer wachsenden Stadt? Was meint er damit? Wachsende Wohnungsprobleme, wachsende Elbphilharmonie - ist das christliche N&amp;auml;chstenliebe in der Regierungspartei?&lt;/p&gt;
&lt;!--break--&gt;&lt;!--break--&gt;&lt;p&gt;
	Lebensmittelpreise sind so stark gestiegen, dass sich die Mitglieder des Bundestages monatlich 63&amp;euro; Teuerungszulage nehmen (nach 9,4% &amp;bdquo;Lohnerh&amp;ouml;hung&amp;ldquo;, bei &amp;uuml;ber 10.000&amp;euro; im Monat), aber Kleinrentner und Hartz-IV -Opfer ausgehungert werden.&lt;br /&gt;
	Schwindsucht hie&amp;szlig; vor 50 Jahren die &amp;bdquo;Armeleutekrankheit&amp;ldquo;. Seit drei Jahren nimmt die Verbreitung von Tuberkulose wieder deutlich zu! Wachen Politiker erst dann auf, wenn ihr Fahrer die Tuberkulose in die Dienstlimousine mitbringt und weitergibt?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	1&amp;euro;-Kr&amp;auml;fte gibt es in Hamburg vieltausendfach. Sie werden betrogen um die Bezahlung gesetzlicher Feiertage. Viele unterbezahlte Menschen mit weniger Kaufkraft, als ihnen aus den Menschenrechten zusteht, bringen dem Mittelstand, Handel und Gewerbe, viel weniger Umsatz. Politiker schworen einen Eid, auf dass es allen Menschen besser gehen soll, st&amp;uuml;rzen aber ein Volk zur Armut. Keine Partei im Bund oder Land, in Regierung oder Opposition wollte bisher arbeiten gegen diese und weitere Missst&amp;auml;nde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Vertreter des ganzen Volkes kommen, bringen frischen Wind in die Stadt, Piraten entern die B&amp;uuml;rgerschaft!&lt;/p&gt;
&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;
	&lt;small&gt;Heinrich Hanke&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;og_rss_groups&quot;&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <comments>http://www.piratenpartei-hamburg.de/node/140#comments</comments>
 <category domain="http://www.piratenpartei-hamburg.de/piratenvokabular/meinungen">Meinungen</category>
 <pubDate>Sat, 19 Apr 2008 17:37:32 +0000</pubDate>
 <dc:creator>C.Neumann</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>EU-Umfrage geht noch bis zum 29. Februar!</title>
 <link>http://www.piratenpartei-hamburg.de/artikel/2008-02-28/eu-umfrage-geht-noch-bis-zum-29-februar</link>
 <description>&lt;p&gt;
	&lt;img align=&quot;left&quot; src=&quot;/sites/default/files/images/vorFebruar2010/img/europa.jpg&quot; style=&quot;padding-right: 12px;&quot; /&gt;Die EU-Umfrage zum Urheberrecht, die man am oberen rechten Rand auf dieser Seite erreichen kann, l&amp;auml;uft noch bis zum 29. Februar. Wer noch nicht daran teilgenommen hat und seine Meinung gerne auf EU-Ebene ber&amp;uuml;cksichtigt wissen m&amp;ouml;chte, sollte sich die Zeit nehmen und die Fragen beantworten.&lt;/p&gt;
&lt;!--break--&gt;&lt;!--break--&gt;&lt;p&gt;Die Pressemeldung, die seinerseits von der Piratenpartei Hamburg zum Start der Umfrage versendet wurde, findet man hier: &lt;a href=&quot;https://service.piratenpartei.de/service/pipermail/hamburg-presseverteiler/2008-February.txt&quot;&gt;Pressemeldung EU-Umfrage&lt;/a&gt;. Leider sind die Fragen alles andere als neutral und leicht verst&amp;auml;ndlich gestellt. Fragen, die man nicht versteht, sollte man auslassen und am Ende aber deutlich die Meinung schreiben, dass die EU sich bei Umfragen innerhalb der Bev&amp;ouml;lkerung mehr M&amp;uuml;he geben soll, diese auch allgemein verst&amp;auml;ndlich durchzuf&amp;uuml;hren. Mitte M&amp;auml;rz wird es dann eine vorl&amp;auml;ufige Auswertung der Piratenpartei zur Umfrage geben. Alle Daten der Umfrage stellen wir auch als Download zur Verf&amp;uuml;gung, sodass jeder das Ergebnis &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen kann und seine eigenen Auswertungen machen kann. Soviel Transparenz w&amp;uuml;rden wir uns von der EU auch w&amp;uuml;nschen. Eine endg&amp;uuml;ltige Auswertung wird etwas dauern, da man auf die Fragen ja mit freiem Text antworten kann und dieser erst von unseren Experten analysiert werden muss. Da wir aber das Ergebnis schon Mitte M&amp;auml;rz als Download zur Verf&amp;uuml;gung stellen, kann jeder der nicht warten kann oder glaubt, dass er schneller ist, schon mal mit dem Auswerten anfangen. Bis jetzt haben &amp;uuml;ber 1000 Personen an der Umfrage teilgenommen und es zeichnet sich eine gro&amp;szlig;e Ablehnung von DRM innerhalb der Umfrage ab.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;og_rss_groups&quot;&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <comments>http://www.piratenpartei-hamburg.de/artikel/2008-02-28/eu-umfrage-geht-noch-bis-zum-29-februar#comments</comments>
 <category domain="http://www.piratenpartei-hamburg.de/piratenvokabular/meinungen">Meinungen</category>
 <category domain="http://www.piratenpartei-hamburg.de/piratenvokabular/urheberrecht">Urheberrecht</category>
 <pubDate>Thu, 28 Feb 2008 12:02:00 +0000</pubDate>
 <dc:creator>C.Neumann</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Wieviel Pirat steckt in dir?</title>
 <link>http://www.piratenpartei-hamburg.de/artikel/2008-02-23/wieviel-pirat-steckt-in-dir</link>
 <description>&lt;p&gt;
	&lt;img align=&quot;left&quot; src=&quot;/sites/default/files/images/vorFebruar2010/img/pirat-o-maat/PPDHH_pirat-o-maat.gif&quot; style=&quot;padding-right: 12px;&quot; /&gt;Ein bisschen St&amp;ouml;rtebeker steckt ja schlie&amp;szlig;lich in jedem Hamburger, aber wieviel Pirat steckt in dir? Leider bietet der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale f&amp;uuml;r politische Bildung zur B&amp;uuml;rgerschaftswahl ja nur Vergleichsm&amp;ouml;glichkeiten mit den gro&amp;szlig;en Parteien. Junge aufstrebende Parteien wie die Piratenpartei fallen einfach unter den Tisch. Deswegen kann man jetzt am Pirat-O-Maat testen, wieviel Pirat in einem steckt.&lt;/p&gt;
&lt;!--break--&gt;&lt;!--break--&gt;&lt;p&gt;In der Begr&amp;uuml;ndung warum die Piratenpartei nicht im Wahl-O-Maat erfasst ist hei&amp;szlig;t es von der Bundeszentrale f&amp;uuml;r politische Bildung, dass man wegen der &amp;Uuml;berschaubarkeit nur 30 Thesen aufnehmen m&amp;ouml;chte. Das ist ja auch v&amp;ouml;llig verst&amp;auml;ndlich schlie&amp;szlig;lich haben die Nutzer schon genug damit zu tun, diese 30 Thesen zu beantworten. Das man als neue Partei nicht auch gleich ein paar Thesen aufstellen kann ist verst&amp;auml;ndlich. Ungekl&amp;auml;rt blieb aber, warum wir dann zu den vorhandenen Thesen keine Stellung abgeben durften. Schlie&amp;szlig;lich sollte sich die Bundeszentrale um politische Neutralit&amp;auml;t bem&amp;uuml;hen und die Piratenpartei ist eine offiziell zur B&amp;uuml;rgerschaftswahl zugelassen Partei. Wie dem auch sei im Pirat-O-Maat (der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Maat_%28Schiff%29&quot;&gt;Maat&lt;/a&gt; ist ein Rang auf einem Schiff) kann man 15 Fragen beantworten und damit testen, wie konform man mit den Piratenthemen ist. Wer eine hohe &amp;Uuml;bereinstimmung feststellt, ist nat&amp;uuml;rlich eingeladen, uns zu w&amp;auml;hlen oder auch bei uns mitzuarbeiten und sich f&amp;uuml;r die Umsetzung von Piratenthemen einzusetzen. Die Fragen besch&amp;auml;ftigen sich mit den f&amp;uuml;r die Piratenpartei wichtigen Themen wie:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
		Vorratsdatenspeicherung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
		Terrorismus&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
		&amp;Uuml;berwachung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
		Online Durchsuchung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
		Speicherung biometrischer Merkmale in Ausweisen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
		Abh&amp;ouml;ren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
		Informationelle Selbstbestimmung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
		Transparenz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
		Volksentscheide&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
		Privatkopie&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
		Patente&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
	Wir w&amp;uuml;nschen viel Spa&amp;szlig; mit dem Pirat-O-Maat:&lt;/p&gt;
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;
	&lt;a href=&quot;http://piratenpartei-hamburg.de/pirat-o-mat/index.html&quot; style=&quot;border: medium none ;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/files/img/pirat-o-maat/pirat-o-maat1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://piratenpartei-hamburg.de/pirat-o-mat/index.html&quot;&gt;(zum Starten des Pirat-O-Maat hier klicken)&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;og_rss_groups&quot;&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <comments>http://www.piratenpartei-hamburg.de/artikel/2008-02-23/wieviel-pirat-steckt-in-dir#comments</comments>
 <category domain="http://www.piratenpartei-hamburg.de/piratenvokabular/meinungen">Meinungen</category>
 <pubDate>Sat, 23 Feb 2008 00:54:06 +0000</pubDate>
 <dc:creator>C.Neumann</dc:creator>
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