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 <title>www.piratenpartei-hamburg.de - Bildung</title>
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 <title>Zwei Schritte vor und einer zurück: Die Hamburger Schulpolitik</title>
 <link>http://www.piratenpartei-hamburg.de/artikel/2010-07-19/zwei-schritte-vor-und-einer-zur%C3%BCck-die-hamburger-schulpolitik</link>
 <description>&lt;div id=&quot;magicdomid5&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Hamburger Piraten haben sich f&amp;uuml;r die Primarschule ausgesprochen - und damit f&amp;uuml;r ein l&amp;auml;ngeres gemeinsames Lernen aller Kinder. Wir w&amp;uuml;nschen uns die bestm&amp;ouml;gliche F&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r alle, unabh&amp;auml;ngig von Herkunft, Bildungsgrad der Eltern, Muttersprache, Wohnort und finanziellen M&amp;ouml;glichkeiten. Daher sind wir vom Ausgang der Volksabstimmung entt&amp;auml;uscht&lt;/strong&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;magicdomid6&quot;&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;magicdomid7&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt;Das Abstimmverhalten spricht eine deutliche Sprache: W&amp;auml;hrend in den Vierteln, in denen traditionell besser situierte Hamburger leben, eine sehr hohe Wahlbeteiligung zu verzeichnen war, konnten in den oft als &amp;quot;Problemvierteln&amp;quot; bezeichneten Stadtteilen wesentlich weniger B&amp;uuml;rger f&amp;uuml;r eine Beteiligung an der Abstimmung gewonnen werden. Es ist den Bef&amp;uuml;rwortern der Primarschulen also nicht gelungen, ihre W&amp;auml;hler dort abzuholen, wo sie zu finden sind, ihnen die Ziele des gemeinsamen l&amp;auml;ngeren Lernens zu vermitteln oder sie &amp;uuml;ber die Konsequenzen eines Scheiterns zu informieren. Die mit hohem finanziellen Einsatz durchgef&amp;uuml;hrte &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-p-3351&quot;&gt;K&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt;ampagne f&amp;uuml;r die Primarschule lief anscheinend ins Leere und erreichte ihre Zielgruppe nicht. Ein Grund hierf&amp;uuml;r mag die gewisse Inhaltsleere der Plakate gewesen sein, wo mit wenigen Schlagworten f&amp;uuml;r die Sache geworben wurde, anstelle seri&amp;ouml;s zu informieren. Auch die von der B&amp;uuml;rgerschaft herausgegebenen Hochglanzbrosch&amp;uuml;ren erreichten diese Menschen nicht.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;magicdomid8&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt;Dies mag oberfl&amp;auml;chlich erstaunen, wenn man bedenkt, wie breit das Parteienb&amp;uuml;ndnis f&amp;uuml;r die Einf&amp;uuml;hrung der Primarschule aufgestellt war: neben den Regierenden, also CDU und GAL unterst&amp;uuml;tzten auch die SPD und die Linke das Herzst&amp;uuml;ck der Schulreform. Nun m&amp;uuml;ssen sie sich fragen (und fragen lassen), wie sie anscheinend so sehr am Willen der W&amp;auml;hler vorbei agierten, warum es ihnen nicht gelang, ihre eigene Klientel in ausreichendem Ma&amp;szlig;e zu aktivieren und - nicht zuletzt - warum man so viel Geld f&amp;uuml;r eine &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-p-3351&quot;&gt;K&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt;ampagne mit zweifelhaftem Informationsgehalt verpulverte, anstatt zu den Menschen in die Viertel zu gehen und vor Ort seri&amp;ouml;se Aufkl&amp;auml;rungsarbeit zu leisten.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;magicdomid9&quot;&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;magicdomid10&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt;Es ist fraglich, wie viel Unterst&amp;uuml;tzung die Primarschule bei der CDU genie&amp;szlig;t, deren W&amp;auml;hler eher zu dem bew&amp;auml;hrten, konservativen Schulmodell tendieren auch wenn dieses schon lange nicht mehr funktioniert (3000 Schulabg&amp;auml;nger ohne Abschluss pro Jahr sprechen f&amp;uuml;r sich und gegen das so oft beschworene Bew&amp;auml;hrte). Eine lustlose CDU-Basis, eine entt&amp;auml;uschte GAL, die ihr wichtigstes Anliegen im Rahmen der Koalition nicht durchsetzen konnte, ein amtsm&amp;uuml;der B&amp;uuml;rgermeister und nicht zuletzt ein drohender CDU-Hardliner als Nachfolger von Beusts d&amp;uuml;rften eine explosive Mischung ergeben&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-p-3351&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-p-3351&quot;&gt;N&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt;icht nur die Hamburger PIRATEN fragen sich, ob dieser Konstellation eine gro&amp;szlig;e Zukunft beschieden ist.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;magicdomid11&quot;&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;magicdomid12&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt;Der R&amp;uuml;cktritt von Beusts kommt nicht wirklich &amp;uuml;berraschend. Obwohl durchaus sympathisch wirkend und nicht ohne Charisma, f&amp;auml;llt die Bilanz seiner Regierungszeit eher negativ aus: Von der uns&amp;auml;glichen Koalition mit der Schill-Partei &amp;uuml;ber den Verkauf von Krankenh&amp;auml;usern und HE&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-g-jag77sfm1qx93be5&quot;&gt;W&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt;-Anteilen gegen den Willen der Bev&amp;ouml;lkerung bis hin zum Millionengrab Elbphilharmonie wirkt seine Amtszeit eher wie ein Dokument des Scheiterns als eine positive Bilanz. Da passt es ins Bild, dass Herr von Beust zur&amp;uuml;cktrat, bevor ihn das letzte Debakel ereignete, das nun bundesweit durch die Schlagzeilen wabert, das Scheitern des B&amp;uuml;rgerschaftsentwurfs bei der Volksabstimmung, das die schulpolitischen Weichen auf Jahre hinweg nicht nur in Hambug stellen wird - und zwar in Richtung Vergangenheit und keinesfalls in Richtung Zukunft.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;magicdomid13&quot;&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;magicdomid14&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt;Was bedeutet das nun f&amp;uuml;r die Hamburger PIRATEN? Wir haben aus unserer Beteiligung an der Diskussion um die bessere Schule&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-p-3351&quot;&gt; folgendes&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt; gelernt&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-p-3351&quot;&gt;:&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-p-3351&quot;&gt;N&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt;&amp;auml;mlich dass nichts &amp;uuml;ber seri&amp;ouml;se Informationspolitik geht, die den B&amp;uuml;rger ernst nimmt und ihn nicht mit leeren Worth&amp;uuml;lsen erschl&amp;auml;gt&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-p-3351&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-p-3351&quot;&gt;A&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt;ber auch, dass wir gezielter auf die Menschen zugehen m&amp;uuml;ssen, die wir &amp;uuml;berzeugen wollen, vielleicht durch Informationsabende in den Stadtteilen. Durch das Ergebni&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-p-3351&quot;&gt;s&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt; der Volksabstimmung wurden wir in der &amp;Uuml;berzeugung best&amp;auml;rkt, dass wir an einem eigenst&amp;auml;ndigen Konzept f&amp;uuml;r ein Schulsystem arbeiten m&amp;uuml;ssen&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-p-3351&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-p-3351&quot;&gt;Ein Konzept, dass&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt; die Probleme der Gegenwart auf- und begreift, um sie bestm&amp;ouml;glich zu l&amp;ouml;sen und &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-p-3351&quot;&gt;das &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt;gleichzeitig zukunftsf&amp;auml;hig ist, indem es den ver&amp;auml;nderten Bedingungen von Lebenswirklichkeit und Arbeitsmarkt gerecht wird.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;magicdomid15&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt;W&amp;auml;hrend die Bef&amp;uuml;rworter der Primarschule ob des Misserfolgs pessimistisch in die Zukunft schauen und vermutlich in eine Art Schockstarre verfallen, wollen die Piraten gerade auf dem f&amp;uuml;r dieses Land so wichtigen Bildungssektor verst&amp;auml;rkt t&amp;auml;tig werden, damit sich nicht zementiert, was nun beschlossen wurde. &lt;strong&gt;Schulfrieden? Nicht mit uns&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;author-p-3351&quot;&gt;!&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-g-gv0jqqgi35542aoh&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;magicdomid16&quot;&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;magicdomid17&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;author-p-3351&quot;&gt;---------------------&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-p-3351&quot;&gt;---------------------&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-p-3351&quot;&gt;---------------------&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-p-3351&quot;&gt;---------------------&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;magicdomid18&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;author-p-3351&quot;&gt;Verantwortlich f&amp;uuml;r diesen Artikel ist die AG Redaktion der Piratenpartei Hamburg, Landesverband Hamburg&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;og_rss_groups&quot;&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:33:54 +0000</pubDate>
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 <title>Piraten sagen JA zur Primarschule</title>
 <link>http://www.piratenpartei-hamburg.de/artikel/2010-07-16/piraten-sagen-ja-zur-primarschule</link>
 <description>&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Am heutigen Samstag beendet die Piratenpartei Hamburg ihre Aktionen zur Schulreform. Morgen entscheiden Hamburgs Wahlberechtigte in einem Volksentscheid &amp;uuml;ber die Einf&amp;uuml;hrung der Primarschule.&lt;br /&gt;
	&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Erstmals begleiten die Piraten eine landespolitische Entscheidung von dieser Tragweite &amp;ouml;ffentlich. Und das zu Recht, denn Bildung ist Piratensache.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Die Schulreform in Hamburg ist der Versuch des schwarz-gr&amp;uuml;nen Senates einer Neuregelung der Schul- und Bildungsstruktur im Land. Mit der Reform sollen ab August 2010, statt der bisherigen vierj&amp;auml;hrigen Grundschule eine sechsj&amp;auml;hrige Primarschule eingef&amp;uuml;hrt und die bisherigen Haupt-, Real- und Gesamtschulen zu einer neuen Schulform, der Stadtteilschule, zusammengelegt werden. Ab der siebten Klasse sollen die Sch&amp;uuml;ler nur noch auf zwei Schulformen aufgeteilt werden. In der Stadtteilschule lernen Sch&amp;uuml;ler der bisherigen Hauptschulen, Realschulen und der Gesamtschulen gemeinsam bis zur zehnten Klasse. Sie k&amp;ouml;nnen anschlie&amp;szlig;end drei Jahre die Oberstufe besuchen und das Abitur ablegen. Auf dem Gymnasium soll das Abitur bereits nach zw&amp;ouml;lf Schuljahren erreicht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Vor allem gegen die Einf&amp;uuml;hrung der Primarschule formierte sich in Hamburg Widerstand. Die B&amp;uuml;rgerinitiative &amp;quot;Wir wollen lernen&amp;quot; sammelte 185.500 Unterst&amp;uuml;tzerunterschriften und initiierte damit einen Volksentscheid. Bildung ist ein Kernthema der Piratenpartei. Wir Piraten sehen in chancengleicher Bildung eine Grundvoraussetzung f&amp;uuml;r die freie Entfaltung des Menschen und f&amp;uuml;r ein gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;gliches Ma&amp;szlig; an gesellschaftlicher Teilhabe, unabh&amp;auml;ngig von der sozialen Herkunft. Dar&amp;uuml;ber hinaus sehen wir in Bildung die wichtigste, zuk&amp;uuml;nftige Ressourcen unserer Volkswirtschaft. Daher war es uns wichtig, die Pl&amp;auml;ne zur Schulreform zu diskutieren, zum Volksentscheid &amp;ouml;ffentlich Stellung zu beziehen und zur politischen Meinungsbildung beizutragen. Politik macht bei den Piraten die Basis, ohne Vorstandsg&amp;auml;ngelung und frei von Dogmen gr&amp;uuml;ndete sich eine Projektgruppe um Anne Alter und Michael B&amp;uuml;ker. Gespr&amp;auml;che mit Bef&amp;uuml;rwortern und Gegnern der Reform und der Primarschule wurden gleichrangig gef&amp;uuml;hrt. Den von den Piraten veranstalteten Themenkogresses nutzen sowohl die Initiative &amp;quot; Wir wollen lernen&amp;quot; wie auch das B&amp;uuml;ndnis &amp;quot; pro Schulreform&amp;quot; um ihre Argumente pers&amp;ouml;nlich vorzubringen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen war gepr&amp;auml;gt durch Sachlichkeit und vom Ziel geleitet eine Entscheidung zu f&amp;auml;llen, welche, weniger parteistrategischen &amp;Uuml;berlegungen, sondern vor allem den Bed&amp;uuml;rfnissen der Sch&amp;uuml;ler entspricht. In den Diskussionsrunden verwiesen viele Piraten auf Ihre eigenen Erfahrungen aus Schul- und Studienzeit. Diese liegt oftmals noch nicht lange zur&amp;uuml;ck. Das Durchschnittsalter der Piratenpartei Deutschland ist 29 Jahre und damit das mit Abstand niedrigste aller deutschen Parteien. Keine andere Partei ist so jung und deshalb so nah an den Erfahrungen und Bed&amp;uuml;rfnissen der Sch&amp;uuml;ler und Studenten, in keiner anderen Partei engagieren sich die Mitglieder politisch, in dieser Form, f&amp;uuml;r ihre eigene Zukunft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Auf ihrem au&amp;szlig;erordentlichen Landesparteitag, am 18.04.2010, beschlossen die Hamburger Piraten ihre Position zum Volksentscheid: Die Piraten sagen JA zur Primarschule. Michael B&amp;uuml;ker von der PG Schulreform erkl&amp;auml;rt: &amp;quot;L&amp;auml;ngeres gemeinsames Lernen lindert die soziale Spaltung der Gesellschaft. Der Umgang zwischen Kindern mit unterschiedlichen Hintergr&amp;uuml;nden f&amp;uuml;hrt zu mehr Sozialkompetenz und f&amp;ouml;rdert nachhaltig die Solidarit&amp;auml;t in der Gesellschaft.&amp;quot; Seit vielen Wochen informieren Piratenpartei und Junge Piraten (JuPIS) Hamburgs W&amp;auml;hler an Infost&amp;auml;nden, &amp;uuml;ber unsere Position und &amp;uuml;ber den Inhalt des Volksentscheides. Denn abgestimmt wird nicht &amp;uuml;ber die Schulreform des Senats, die Hamburger sind lediglich an der Entscheidung &amp;uuml;ber die Einf&amp;uuml;hrung der Primarschule direkt beteiligt. L&amp;auml;ngst hat sich nach der Projektgruppe eine Arbeitsgruppe Bildung gegr&amp;uuml;ndet. Sie wird die Gedanken und Vorschl&amp;auml;ge der Piraten in einem eigenen Bildungsprogramm aufgreifen, ausarbeiten und die Umsetzung der Hamburger Schulreform kritisch begleiten. Denn wie auch immer sich die Hamburger beim Volksentscheid, zur Einf&amp;uuml;hrung der Primarschule, entscheiden, einen Schulfrieden wird es mit den Hamburger Piraten nicht geben. Und das zu Recht, denn Bildung ist Piratensache.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Thomas Michel&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;og_rss_groups&quot;&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 21:20:30 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Andreas Gerhold</dc:creator>
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 <title>Volksentscheid Schulreform - Aufruf zur Beteiligung</title>
 <link>http://www.piratenpartei-hamburg.de/artikel/2010-07-16/volksentscheid-schulreform-aufruf-zur-beteiligung</link>
 <description>&lt;div id=&quot;magicdomid4&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;author-p-1791&quot;&gt;&lt;strong&gt;Am Sonntag, den 18. Juli besteht zum letzten Mal die M&amp;ouml;glichkeit, seine Stimme f&amp;uuml;r die Hamburger Schulreform abzugeben&lt;/strong&gt;.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;magicdomid5&quot;&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;magicdomid6&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;author-p-1791&quot;&gt;Die Piratenpartei Hamburg hat nach eingehender Information und in basisdemokratischer Abstimmung zu einer Wahlempfehlung gefunden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;
	&lt;span class=&quot;author-p-1791&quot;&gt;Piraten sagen JA zur Primarschule! &lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div&gt;
	&lt;span class=&quot;author-p-1791&quot;&gt;Obwohl wir die Probleme der Neuerungen erkennen, ist die Schulreform ein erster und wichtiger Schritt zu einem verbesserten Schulsystem, das gleiche Chancen f&amp;uuml;r alle, unabh&amp;auml;ngig von Herkunft und finanziellem Status, er&amp;ouml;ffnet. Daher bitten wir unsere Mitglieder, W&amp;auml;hler und alle B&amp;uuml;rger Hamburgs, bei der Abstimmung F&amp;Uuml;R den Entwurf der B&amp;uuml;rgerschaft und GEGEN den der Initiative &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-p-1791 i&quot;&gt;&lt;i&gt;Wir wollen lernen&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author-p-1791&quot;&gt; zu stimmen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;magicdomid7&quot;&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;magicdomid8&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;author-p-1791&quot;&gt;Ein Scheitern der Reform, soweit sie bei der Volksabstimmung zur Wahl steht, h&amp;auml;tte weitreichende und negative Konsequenzen, nicht nur f&amp;uuml;r die Hamburger Sch&amp;uuml;ler, sondern f&amp;uuml;r alle, auch f&amp;uuml;r die Piraten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;magicdomid9&quot;&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div id=&quot;magicdomid10&quot;&gt;
	&lt;span class=&quot;author-p-1791&quot;&gt;Daher bitten wir: Geht zur Wahl, unterst&amp;uuml;tzt den Entwurf der B&amp;uuml;rgerschaft.&lt;br /&gt;
	&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;og_rss_groups&quot;&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <comments>http://www.piratenpartei-hamburg.de/artikel/2010-07-16/volksentscheid-schulreform-aufruf-zur-beteiligung#comments</comments>
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 <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:35:09 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Andreas Gerhold</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Another Brick in the Wall</title>
 <link>http://www.piratenpartei-hamburg.de/artikel/2010-06-08/another-brick-in-the-wall</link>
 <description>&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Die Piratenpartei unterst&amp;uuml;tzt die Forderungen der Sch&amp;uuml;ler/innen, Auszubildenden und Studierenden, die am kommenden Mittwoch f&amp;uuml;r ein kostenfreies und selbstbestimmtes Lernen auf die Stra&amp;szlig;e gehen. Damit demonstrieren sie auch f&amp;uuml;r die bildungspolitischen Ziele der Piratenpartei.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	&amp;raquo;Nachdem im Herbst eine ganze Generation auf den Stra&amp;szlig;en war, haben sich die Zust&amp;auml;nde im Bildungssystem leider immer noch nicht verbessert. Die Protestierenden sind also zu Recht entt&amp;auml;uscht und w&amp;uuml;tend&amp;laquo;, erkl&amp;auml;rt Christopher Lauer, Bundesvorstandsmitglied der Piratenpartei und Student der Kultur und Technik. Mit Sorge betrachtet die Piratenpartei die im Vergleich zum Herbst schleppende Mobilisierung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&amp;raquo;Die Unzufriedenheit und der Wunsch nach einem anderen Lernen sind zwar unvermindert gro&amp;szlig;. Aber dass nach all dem Einsatz, der medialen Aufmerksamkeit und den Versprechungen nichts passiert ist, demotiviert nat&amp;uuml;rlich. Man vermittelt unserer Generation, dass man sich f&amp;uuml;r unseren politischen Einsatz letzlich nicht interessiert. Sich dann &amp;uuml;ber die Politikverdrossenheit der Jugend zu beschweren, ist wirklich makaber.&amp;laquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Nach &amp;Uuml;berzeugung der Piratenpartei ist die Entwicklung seit Herbst 2009 vor allem zwei politischen M&amp;auml;ngeln anzulasten: Die B&amp;uuml;rger haben kaum Einflussm&amp;ouml;glichkeiten auf die politischen Entscheidungsprozesse und die wenigen demokratischen Mitbestimmungsrechte der Studierenden an den Hochschulen werden eher ab- als ausgebaut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	&amp;raquo;Die Menschen wollen politisch teilhaben, sie wollen etwas ver&amp;auml;ndern. Derzeit rennen aber enthusiastische, engagierte B&amp;uuml;rger mit guten Ideen gegen Mauern&amp;laquo;, kritisiert Daniel Flachshaar, Bundesvorstandsmitglied der Piratenpartei und Doktorand im Bereich Biochemie und Molekularbiologie. &amp;raquo;Diese Mauern gilt es einzurei&amp;szlig;en: Wir brauchen mehr Mitbestimmungsm&amp;ouml;glichkeiten im politischen Gesch&amp;auml;ft und eine umfassende Demokratisierung der Bildungseinrichtungen. Stattdessen wurde die Mauer in den letzten Monaten aber mit neuen Ziegelsteinen aufgestockt.&amp;laquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Bildung ist seit dem Bundesparteitag im Juli 2009 eines der politischen Kernthemen der Piratenpartei. Im freien Zugang zu Informationen und Bildung sieht sie ein Menschenrecht. Ziel institutioneller Bildung muss sein, die Menschen zu m&amp;uuml;ndigen, kritischen und sozialen B&amp;uuml;rgern zu erziehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Die Piratenpartei fordert deshalb&lt;br /&gt;
	* ein selbstbestimmtes Lernen, das Bildung als individuellen Prozess begreift,&lt;br /&gt;
	* Bildungsgeb&amp;uuml;hren jeglicher Art abzuschaffen,&lt;br /&gt;
	* einen von sozialer Herkunft unabh&amp;auml;ngigen Zugang zu Bildung,&lt;br /&gt;
	* eine demokratische Organisation von Bildungseinrichtungen, so dass die Lernenden diese angemessen mitgestalten k&amp;ouml;nnen,&lt;br /&gt;
	* keinen Einfluss der Wirtschaft auf Lehrinhalte, Studienstrukturen und Stellenvergabe,&lt;br /&gt;
	* Lehrmittel unter freien Lizenzen zu f&amp;ouml;rdern, um rechtliche und finanzielle Lehrh&amp;uuml;rden abzubauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	------------------------------------------------------------------------&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;ii gt&quot; id=&quot;:2j&quot;&gt;
	Verantwortlich f&amp;uuml;r den Inhalt dieser Pressemitteilung:&lt;br /&gt;
	Bundespressestelle der Piratenpartei Deutschland&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;og_rss_groups&quot;&gt;&lt;ul class=&quot;links&quot;&gt;&lt;li class=&quot;og_links first last&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/2010-12-18/presse&quot;&gt;Presse&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 10:09:42 +0000</pubDate>
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 <title>Stellenwert der freien Information</title>
 <link>http://www.piratenpartei-hamburg.de/artikel/2010-05-12/stellenwert-der-freien-information</link>
 <description>&lt;p&gt;
	Nach einem Urteil des Landessozialgerichtes Nordrhein-Westfalen steht Hartz-IV-Empf&amp;auml;ngern kein Geld f&amp;uuml;r die Anschaffung eines Computers zu [1]. Die Begr&amp;uuml;ndung lautet, dass ein solches Ger&amp;auml;t nicht f&amp;uuml;r eine geordnete Haushaltsf&amp;uuml;hrung ben&amp;ouml;tigt w&amp;uuml;rde, da f&amp;uuml;r die Beschaffung von Informationen Fernseher und Radio ausreichend seien. Nach Auffassung der Piratenpartei Deutschland m&amp;uuml;ssen Computer als wichtige und unabh&amp;auml;ngige Informationsquelle anerkannt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	&amp;raquo;Das vom Gericht vorgebrachte Argument der Informationsbeschaffung durch Fernseher und Radio ist keinesfalls gerechtfertigt. Das Internet bietet vielf&amp;auml;ltige M&amp;ouml;glichkeiten des einfachen Zugriffs auf unterschiedliche Informationen, unabh&amp;auml;ngig vom Programm und den Sendezeiten des Rundfunks. Au&amp;szlig;erdem gew&amp;auml;hrleistet es den Zugang zu unabh&amp;auml;ngigen Quellen, die nicht durch die Politik kontrolliert werden. Die Absetzung des ZDF-Chefredakteurs Nikolaus Brender und die Ernennung Ulrich Wilhelms zum Intendanten des Bayerischen Rundfunks zeigen, wie weit der diesbez&amp;uuml;gliche Einfluss bereits fortgeschritten ist&amp;laquo;, kritisiert Arndt Heuvel, Vorstandsmitglied der Piratenpartei Nordrhein-Westfalen, das Urteil. &amp;raquo;Hartz-IV-Empf&amp;auml;ngern sollte die Wahlfreiheit gelassen werden, sich f&amp;uuml;r einen Fernseher oder einen Computer zu entscheiden. Die Kosten sind in etwa gleich.&amp;laquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	&amp;raquo;Dieses Urteil ist au&amp;szlig;erdem nicht zeitgem&amp;auml;&amp;szlig;. Gerade Hartz-IV-Empf&amp;auml;ngern wird eine m&amp;ouml;gliche R&amp;uuml;ckkehr in den Arbeitsmarkt hierdurch enorm erschwert. Stellenanzeigen von Firmen werden fast ausschlie&amp;szlig;lich online ver&amp;ouml;ffentlicht, auch die Bundesagentur f&amp;uuml;r Arbeit setzt mittlerweile ein Online-Portal f&amp;uuml;r Arbeitssuchende ein. Zudem werden viele Bewerbungsverfahren online abgewickelt und eine E-Mailadresse und die damit verbundene Erreichbarkeit werden oft vorausgesetzt&amp;laquo;, so Heuvel weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Das Urteil des Landessozialgerichtes bezieht sich auf eine Erstattung der Prozesskostenhilfe, die vom Land abgelehnt wurde. Nach Ansicht des Gerichts hat die Klage auf die Bewilligung der Kosten&amp;uuml;bernahme f&amp;uuml;r einen Computer keine Aussicht auf Erfolg. Das Landgericht Detmold wird demn&amp;auml;chst &amp;uuml;ber die Klage entscheiden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	------------------------------------------------------------------------&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Quelle:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;ii gt&quot; id=&quot;:1n&quot;&gt;
	&lt;br /&gt;
	[1] &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/inland/hartzcomputer100.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.tagesschau.de/inland/hartzcomputer100.html&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;	------------------------------------------------------------------------&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Verantwortlich f&amp;uuml;r den Inhalt dieser Pressemitteilung:&lt;br /&gt;
	Bundespressestelle der Piratenpartei Deutschland&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Verantwortlich f&amp;uuml;r den Versand dieser Pressemitteilung:&lt;br /&gt;
	Bundespressestelle der Piratenpartei Deutschland&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Diese Pressemitteilung finden Sie im Internet unter:&lt;br /&gt;
	&lt;a href=&quot;http://www.piratenpartei.de/Pressemitteilung-100512-Stellenwert-der-freien-Information&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.piratenpartei.de/Pressemitteilung-100512-Stellenwert-der-freien-Information&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	------------------------------------------------------------------------&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Bundespressestelle:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Simon Lange&lt;br /&gt;
	Telefon: 030 / 60 98 97 510&lt;br /&gt;
	Mobil: 0171 / 552 35 67&lt;br /&gt;
	Fax: 030 / 60 98 97 519&lt;br /&gt;
	E-Mail: &lt;span class=&quot;spamspan&quot;&gt;&lt;span class=&quot;u&quot;&gt;presse&lt;/span&gt; [&#039;at&#039;] &lt;span class=&quot;d&quot;&gt;piratenpartei [dot] de&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Piratenpartei Deutschland&lt;br /&gt;
	Pflugstra&amp;szlig;e 9a&lt;br /&gt;
	10115 Berlin&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Verantwortlicher Redakteur:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Daniel Flachshaar&lt;br /&gt;
	Telefon: 030 / 60 98 97 513&lt;br /&gt;
	Mobil: 0151 / 10 79 79 32&lt;br /&gt;
	E-Mail: &lt;span class=&quot;spamspan&quot;&gt;&lt;span class=&quot;u&quot;&gt;daniel [dot] flachshaar&lt;/span&gt; [&#039;at&#039;] &lt;span class=&quot;d&quot;&gt;piratenpartei [dot] de&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	------------------------------------------------------------------------&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	F&amp;uuml;r Journalisten allgemein verwendbares Bildmaterial finden Sie unter:
	&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;



&lt;div class=&quot;ii gt&quot;&gt;
			&lt;a href=&quot;http://www.piratenpartei.de/presse/bildmaterial&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.piratenpartei.de/presse/bildmaterial&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;			------------------------------------------------------------------------&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;			Die Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) besch&amp;auml;ftigt sich mit entscheidenden Themen des 21. Jahrhunderts. Das Recht auf Privatsph&amp;auml;re, eine transparente Verwaltung, eine Modernisierung des Urheberrechtes, freie Kultur, freies Wissen und freie Kommunikation sind die grundlegenden Ziele der PIRATEN.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;og_rss_groups&quot;&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <pubDate>Wed, 12 May 2010 09:18:21 +0000</pubDate>
 <dc:creator />
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<item>
 <title>&quot;Hamburger PIRATEN sagen &quot;JA&quot; zur sechsjährigen Primarschule&quot;</title>
 <link>http://www.piratenpartei-hamburg.de/artikel/2010-04-18/hamburger-piraten-sagen-ja-zur-sechsj%C3%A4hrigen-primarschule</link>
 <description>&lt;p align=&quot;JUSTIFY&quot;&gt;
	&lt;b&gt;18.04.2010 - Pressemitteilung der Piratenpartei Deutschland, Landesverband Hamburg &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div dir=&quot;LTR&quot; id=&quot;magicdomid8&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;JUSTIFY&quot;&gt;
		Am Sonntag, den 18.04.2010, hatte der Hamburger Landesverband der Piratenpartei zum 9. Landesparteitag in das HausIII&amp;amp;70 im Schanzenviertel geladen. Der Parteitag war einberufen worden um eine Wahlempfehlung zum &amp;quot;Volksbegehren &amp;#39;Wir wollen lernen!&amp;#39;&amp;quot; zu beschlie&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div dir=&quot;LTR&quot; id=&quot;magicdomid10&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;JUSTIFY&quot;&gt;
		Die Hamburger Piraten sind sich bewusst, dass die Schulreform der Stadtregierung einen Kompromiss zwischen verschiedenen Interessengruppen darstellt und nicht das beste denkbare Schulsystem umsetzt. Wir sehen uns aber gerade als Piraten gehalten, die Volksabstimmung durch einen Wahlaufruf zu unterst&amp;uuml;tzen. Au&amp;szlig;erdem erachten wir die Reform des Bildungssystems als so wichtig, dass wir unsere Vorstellungen mindestens in dem sich momentan bietenden Rahmen, n&amp;auml;mlich durch Beteiligung am Volksentscheid, in die Politik der Stadt Hamburg einbringen m&amp;ouml;chten.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div dir=&quot;LTR&quot; id=&quot;magicdomid12&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;JUSTIFY&quot;&gt;
		&lt;b&gt;Der Landesverband ruft alle Hamburger Wahlberechtigten auf, sich an der Volksabstimmung zum &amp;quot;Volksbegehren &amp;#39;Wir wollen lernen!&amp;#39;&amp;quot;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;f&amp;uuml;r den Erhalt des Elternwahlrechts und der weiterf&amp;uuml;hrenden Schulen ab Klasse 5&amp;quot; zu beteiligen und empfiehlt ihnen, mit &amp;quot;Nein&amp;quot; zu stimmen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div dir=&quot;LTR&quot; id=&quot;magicdomid14&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;JUSTIFY&quot;&gt;
		Die Piratenpartei Hamburg erachtet Volksentscheide als wichtiges Element direkter Demokratie und begr&amp;uuml;&amp;szlig;t diese Gelegenheit f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger, auch zwischen den B&amp;uuml;rgerschaftswahlen die Politik der Stadt Hamburg mitzugestalten. In den vergangenen Monaten haben die Hamburger Piraten mit einem Themenkongress, Anh&amp;ouml;rung aller Parteien und Positionen und konstruktiver Diskussion die beschlossene Wahlempfehlung erarbeitet. Im piratigen Selbstverst&amp;auml;ndnis hat die Piratenpartei Hamburg bewusst die emotionalen und irrational gef&amp;uuml;hrten Debatten um die Schulreform umschifft, und hat nach sachlichen Gespr&amp;auml;chen mit Initiativen und Parteivertretern und dem Abw&amp;auml;gen von Fakten in einer basisdemokratischen Entscheidung zu dieser Wahlempfehlung gefunden.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div dir=&quot;LTR&quot; id=&quot;magicdomid16&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;JUSTIFY&quot;&gt;
		Michael B&amp;uuml;ker von der AG Schulreform erkl&amp;auml;rt: &amp;quot;L&amp;auml;ngeres gemeinsames Lernen lindert die soziale Spaltung der Gesellschaft. Der Umgang zwischen Kindern mit unterschiedlichen Hintergr&amp;uuml;nden f&amp;uuml;hrt zu mehr Sozialkompetenz und f&amp;ouml;rdert nachhaltig die Solidarit&amp;auml;t in der Gesellschaft. In Verbindung mit der grundlegenden Reform der Lehrmethoden werden schw&amp;auml;chere Sch&amp;uuml;ler davon profitieren, mit st&amp;auml;rkeren Sch&amp;uuml;lern in einer Gemeinschaft zu lernen. Eine nennenswerte Beeintr&amp;auml;chtigung st&amp;auml;rkerer Sch&amp;uuml;ler durch das um zwei Jahre verl&amp;auml;ngerte gemeinsame Lernen sehen wir dagegen nicht.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div dir=&quot;LTR&quot; id=&quot;magicdomid18&quot;&gt;
&lt;p&gt;
		Pressekontakt:&lt;/p&gt;
&lt;div dir=&quot;LTR&quot; id=&quot;magicdomid20&quot;&gt;
&lt;p&gt;
			Sebastian Hecht (Presse-Koordinator)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div dir=&quot;LTR&quot; id=&quot;magicdomid22&quot;&gt;
&lt;p&gt;
			Pressekontakt: Tel.: +49 (0)40 228 137 80&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div dir=&quot;LTR&quot; id=&quot;magicdomid24&quot;&gt;
&lt;p&gt;
			E-Mail: &lt;span class=&quot;spamspan&quot;&gt;&lt;span class=&quot;u&quot;&gt;presse&lt;/span&gt; [&#039;at&#039;] &lt;span class=&quot;d&quot;&gt;piratenpartei-hamburg [dot] de&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div dir=&quot;LTR&quot; id=&quot;magicdomid28&quot;&gt;
&lt;p&gt;
			Info: Der Antrag zum Volksentscheid ist im Wortlaut nachzulesen unter:&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div dir=&quot;LTR&quot; id=&quot;magicdomid30&quot;&gt;
&lt;p&gt;
			&lt;a href=&quot;http://wiki.piratenpartei.de/Landesverband_Hamburg/9._Landesmitgliederversammlung/Beschluss_Wahlempfehlung&quot;&gt;&lt;u&gt;http://wiki.piratenpartei.de/Landesverband_Hamburg/9._Landesmitgliederversammlung/Beschluss_Wahlempfehlung&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div dir=&quot;LTR&quot; id=&quot;magicdomid33&quot;&gt;
&lt;p&gt;
			---&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div dir=&quot;LTR&quot; id=&quot;magicdomid34&quot;&gt;
&lt;p&gt;
			Verantwortlich f&amp;uuml;r den Inhalt dieser Pressemitteilung: Pressestelle des Landesverbands Hamburg der Piratenpartei Deutschland&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;og_rss_groups&quot;&gt;&lt;/div&gt;</description>
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 <category domain="http://www.piratenpartei-hamburg.de/piratenvokabular/presse">Presse</category>
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 <category domain="http://www.piratenpartei-hamburg.de/piratenvokabular/landesparteitag">Landesparteitag</category>
 <category domain="http://www.piratenpartei-hamburg.de/piratenvokabular/pressemitteilung">Pressemitteilung</category>
 <pubDate>Sun, 18 Apr 2010 19:05:20 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Sebastian Hecht</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Bildungsstreik 2009</title>
 <link>http://www.piratenpartei-hamburg.de/node/275</link>
 <description>&lt;p&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt=&quot;Logo Bildungsstreik 09 15.-19.6.09&quot; height=&quot;86&quot; src=&quot;/sites/default/files/images/vorFebruar2010/button1.png&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Die Piratenpartei Hamburg unterst&amp;uuml;tzt den &lt;a href=&quot;http://bs.risiko09.de/&quot;&gt;bundesweiten Bildungsstreik&lt;/a&gt; von Sch&amp;uuml;lern, Studenten und sozialen Gruppen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Die momentane Entwicklung der Bildungspolitik kann nicht l&amp;auml;nger hingenommen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Das Bewusstsein f&amp;uuml;r freies Wissen und eine freie Entwicklung soll gest&amp;auml;rkt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	In der Bildungsstreikwoche vom 15.06. - 19.06. werden 150.000 Menschen bundesweit erwartet, um lautstark mit Protest kundzutun, dass eine Ver&amp;auml;nderung stattfinden muss. Studierende, Eltern, Lehrer und Gewerkschafter k&amp;auml;mpfen zusammen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Wir sind eine Informationsgesellschaft. Um unsere Entwicklung zu f&amp;ouml;rdern, brauchen wir eine freie Kommunikation; f&amp;uuml;r ein faires Patentrecht, f&amp;uuml;r eine gesunde Wirtschaft, f&amp;uuml;r Chancengleichheit. Davon leben wir. Daf&amp;uuml;r steht die Piratenpartei.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;og_rss_groups&quot;&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <comments>http://www.piratenpartei-hamburg.de/node/275#comments</comments>
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 <category domain="http://www.piratenpartei-hamburg.de/piratenvokabular/bildung">Bildung</category>
 <pubDate>Sat, 13 Jun 2009 19:38:16 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Michael Vogel</dc:creator>
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