Weblog von Robert Macholdt

Altona und kein Ende?

Heute hatten wir wieder einen Stand in Altona vor dem Mercado - das wahrscheinlich letzte Mal. Denn ab nächster Woche stehen wir näher am Bahnhof genau vor dem Bok / BurgerKing.

Dann können wir den direkten Vergleich der beiden Standorte machen, denn heute haben wir wieder ein sehr gutes Ergebnis von insgesamt 110 Unterschriften erreicht. Und das trotz zunehmender Zahl Standbesucher, die bereits bei uns unterschrieben hatten.

Also mal schaun was uns nächste Woche erwartet.

Unterschriften? Details!

Wer die genaue Aufschlüsselung unserer Unterschriften haben möchte, kann diese im Wiki finden - http://wiki.piratenpartei.de/Bundestagswahl_2009/Hamburg/Unterschriften.

Ebenfalls findet man dort die Statistik der anderen Ländern - http://wiki.piratenpartei.de/Bundestagswahl_2009#Landeslisten.

Und das gleiche haben wir dann auch nochmal für die Europawahl - http://wiki.piratenpartei.de/Europawahl_2009/Unterschriftensammlung#Status.

Ein Stick für eine Piratin

Derzeit läuft ja unsere Aktion mit USB-Sticks für Neumitglieder. Es freut mich daher ganz besonders, dass einer dieser Sticks an eine neue Piratin gegangen ist.

Froh bin ich auch deshalb, weil ich jetzt die Gewissheit habe, dass man unsere Sticks mit einfacher Briefpost versenden kann. Da hat die Post mal gute Arbeit geleistet.

Hauptbahnhof suckz!

Wie schon im Post vorher angedeutet, war der Stand am Hauptbahnhof der totale Reinfall. Gegen 11.30 war der Stand aufgebaut, die Kundenstopper positioniert und die Flyer griffbereit. Nur von den Passanten schien das keinen zu interessieren.

Unsere erste Taktik war wie üblich zu warten, bis jemand in der Nähe vom Stand stehen blieb um uns, oder unsere Aufsteller, genauer zu begutachten - Fehlanzeige. Niemand warf auch nur einen Blick in unsere Richtung.

Aufklebernachschub

Soeben habe ich eine neue Charge Aufkleber bestellt. Die alten bekannten "Der Staat muss draussen bleiben" und "Ab hier beginnt die Privatsphäre". (Bilder hier)

Obwohl ich jeweils 5000 Stück (Höchstmenge bei Flyeralarm) bestellt habe, wird die Zahl schon wieder knapp. Jeweils 2500 gehen an Niedersachsen und 500 an Schleswig-Holstein. Da bleiben nur 2000 zum Verteilen in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Umfrage zum Blog

Rechts findet ihr eine Umfrage, dieses Blog betreffend. ich würde euch bitten daran teilzunehmen, damit wir ein Feedback zu unseren Blogversuchen erhalten.

Opensource Café

Die Hamburger Piraten haben wohl eines der ambitioniertesten Projekte gestartet, welches es in der Piratenpartei je gab. Die Idee ist es, ein Café zu eröffnen, das neben der Funktion einer Parteizentrale auch Raum für Schulungen und sonstige Veranstaltungen bietet, als Internetcafé genutzt werden kann und die Themen Datenschutz, Freies Wissen und Urheberrecht geeignet darstellt.

Finanzübersicht

Damit sich alle ein Bild machen können, von der finanziellen Lage des Landesverbandes Hamburg, habe ich das anonymisierte Kassenbuch für 2008 online gebracht. Nicht über das Format wundern, es handelt sich um einen einfachen Excel-Export. Und damit das auch nochmal verlinkt wird, poste ich auch das Kassenbuch 2007 einfach mit.

Kassenbuch 2008

Kassenbuch 2007

Webseite angepasst

Ich habe gerade die Webseite für Auflösungen unter 1280px optimiert, indem ich den Inhaltsbereich vergrößert habe. Nachdem ich mir diese Webseite vermehrt auf Laptops mit nur 1024er Auflösung angeschaut hatte, ist mir aufgefallen, dass eine Menge Platz durch großzügige Abstände verschwendet wird.

Ich hoffe die Seite ist dadurch freundlicher von den Betroffenen zu betrachten.

P.S.: Falls jemand weiß, wie man den Sticky-Block auf der Startseite vergrößert, dann bitte in den Kommentaren posten.

Die Lebensmittelampel

In England ist sie bereits eingeführt, hierzulande wehren sich die Lebenmittelhersteller noch. Auf dem letzten Stammtisch der Piraten war die Lebenmittelampel auch ein Thema und einhellig sind wir zu dem Schluss gekommen, dieses Projekt zu unterstützen.

Ich finde, dass die Interessen des Verbrauchers, insbesondere bei Lebensmittel über denen der Hersteller liegen sollten. Gerade bei den täglichen Konsumgütern ist Kontrolle besser als Vertrauen.

Link: foodwatch.de

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